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Internationalisierung


Erschließung von neuen Zielmärkten sowie die Expansion auf diesen Märkten entwickelt sich immer mehr zum Credo der deutschen Unternehmen. Nur die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) zögern trotz der Konjunkturschwäche und den damit verbundenen Absatzproblemen auf den Heimatmärkten. Nur 7 % der deutschen KMU sind in irgendeiner Weise international tätig, wobei sich die Internationalisierung zu 90 % auf die Anrainerstaaten und Mitglieder der Europäischen Union (EU) begrenzt.

Doch gerade "exotische" Länder wie die Volksrepublik China, die sich im wirtschaftlichen Aufbau befinden, könnten von dem Wissen und den Produkten deutscher KMU profitieren.

In Zeiten, in denen das Wort Globalisierung sogar als Jahrhundertwort betitelt wird und grenzüberschreitendes Handeln immer mehr an Bedeutung gewinnt, müssen zur Unternehmenssicherung somit für den Absatz auch neue Märkte im Ausland in Betracht gezogen werden. Besonders in den 90er Jahren machte sich bemerkbar, dass der Prozess der Globalisierung die Wirtschaft in besonderem Maße betrifft. Der Druck des internationalen Wettbewerbs wurde durch verschiedenste politische und wirtschaftliche Entwicklungen wie Liberalisierung des Welthandels, Öffnung der Grenzen nach Osten und EU-Integration, Sättigung traditioneller Märkte sowie durch wachsenden Kostendruck auf heimischen und ausländischen Märkten, ausgelöst.

Für den Eintritt auf neuen Märkten gilt es jedoch gewappnet zu sein. Grundlage eines jeden Internationalisierungsvorhabens sollte somit eine weitsichtige, strategische Planung sein, nämlich das Festlegen auf eine Internationalisierungsstrategie.

 

Sprechen Sie mit Ihren Partnern bei den Wirtschaftsförderungen der Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck!

 

Links:

www.nrw-export.de

AUMA (Information über Auslandsmesseprogramme des Bundes)

www.vergabe.nrw.de

Bundesministerium für Arbeit und Wirtschaft - Außenwirtschaftsförderung

iXPOS - Das Außenwirtschaftsportal

Bundesagentur für Außenwirtschaft

Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle

Euler Hermes Kreditversicherungs-AG (Exportkreditgarantien des Bundes)

KfW IPEX-Bank (Export- und Projektfinanzierung)

DEG (Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft)

SEQUA (SEQUA gGmbH - Partner der deutschen Wirtschaft )

 

Allgemeine Fragen beantwortet:

IBP (IHK-Beratungs- und Projektgesellschaft),

Dr. Franck H. Karrenberg, Telefon: 0211 - 36702 41, Fax: 0211 - 36702 48

Gabriele Meiser, Telefon: 0211 - 36702 51, Fax: 0211 - 36702 38