| Das bergische Wertschöpfungs-System: Gesundheitswirtschaft und seine Zulieferer und Partner |


Ein Kompetenzfeld setzt sich immer aus vielen Branchen zusammen. Sie sind über Wertschöpfungsketten bzw. Zuliefer- und Abnehmerbeziehungen miteinander verbunden.
Das folgende Schaubild zeigt die Produkte und Tätigkeitsbereiche der Unternehmen des Bergischen Städtedreiecks zusammengefasst in einem Wertschöpfungssystem. Dazu wurden alle Handelsregisterunternehmen
auf der Basis ihrer Tätigkeitsbeschreibung bewertet und die Wertschöpfungsmodule zu einem System zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein deutschlandweit einmaliger Produktionsund Dienstleistungskomplex.
Die Praxis zeigt, dass diese Systeme das Fundament dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit sind. Einzelne Produkte aus dem System können "kopiert" werden, das System selbst nicht. 
Einmalig in Deutschland:
Die bergische Gesundheitskompetenz mit 28.000 Beschäftigten 


Betrachtet man die Kernbranchen der Gesundheitswirtschaft - die pharmazeutische Industrie, die Medizintechnik und die Gesundheits- und Versicherungsdienstleistungen - ergibt sich folgende Tabelle: 


Folgende Fakten lassen sich für das Kompetenzfeld festhalten:
 | Rund 27.900 Beschäftigte arbeiten in dem Kompetenzfeld Health- und Personal Care.
|  | Im Bergischen Städtedreieck sind das 13,2 % der Gesamtbeschäftigten.
|  | Die Bedeutung des Kompetenzfeldes ist für die Region - gemessen am Anteil an der Gesamtbeschäftigung - leicht höher als für NRW. Die Bedeutung ist aus Sicht der Region in den letzten 23 Jahren gestiegen.
|  | In den letzten 23 Jahren konnte die Region ihren Kompetenzvorsprung in NRW nicht ganz halten. Rund 3,8 % aller, in dem Kompetenzfeld in NRW, Beschäftigten entfallen auf die Region. |

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