
Die Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe e.V. wurde 1953 von der Werkzeugindustrie ins Leben gerufen. Ziel des gemeinnützigen Vereins war die für den Fortschritt notwendigen Forschungs- und Entwicklungsarbeiten der klein- und mittelständischen Unternehmen zu übernehmen.
In der heutigen "Forschungsgemeinschaft Werkzeuge und Werkstoffe" sind mehr als hundert Förderer vereint, die sich aus Unternehmen, Verbänden und den Städten Remscheid und Solingen zusammensetzen. Ihr schlossen sich mittlerweile die Prüfeinrichtungen beider Städte an. Am 03.09.2003 wurde die FGW mit ihrem Forschungsinstitut IFW zum An-Institut der Bergischen Universität Wuppertal ernannt.
Durch die Einbindung in den Unternehmensverbund, der seit Jahren mit klein- und mittelständischen Unternehmen zusammenarbeitet, entstehen und bestehen Synergien zu den Bereichen Qualitätsmanagement, Materialwissenschaften, Umweltanalytik und praxisorientierter wissenschaftlicher Forschung, die genutzt werden.
Neben der Forschung bietet die FGW ein weites Dienstleistungsspektrum für die klein- und mittelständige Industrie an. Zu diesem Zweck sind in der FGW drei Institute zusammengefasst:
Die Versuchs- und Prüfanstalt (VPA) ist ein Dienstleister für die Werkstoff- und Werkzeugprüfung. Sie ist zudem eine vom Bundesminister für Arbeit und Soziales zugelassene GS-Prüfstelle für Werkzeuge ("Geprüfte Sicherheit").
Das Institut für Werkzeugforschung (IFW) befasst sich mit der Werkzeug- und Werkstoffforschung und führt industrienahe Auftrags- und Gemeinschaftsforschung aus.
Das Institut für Umwelt und Betrieb (IUB) ist ein Dienstleister für Arbeitssicherheit und den Umweltbereich.
Die FGW wurde 2002 im Rahmen der "Lebendigen Unternehmenskultur im Bergischen Städtedreieck" für "ungewöhnliche Initiativen" als innovatives Unternehmen durch die Regionale 2006 ausgezeichnet.
Weitere Informationen unter www.fgw.de. 
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