
Die Bergische Universität Wuppertal bietet seit 1972 eine unkonventionelle und kreative Mischung an Wissenschaftsdisziplinen und Studienfächern auf. Die ca. 14.000 Studenten haben die Wahl zwischen sieben verschiedenen Fachbereichen - ingenieur-, natur- und geisteswissenschaftliche Studiengänge, ebenso wie pädagogische und künstlerische Studiengänge - letztere insbesondere mit Design-Ausrichtung. Dies ermöglicht vielerlei Möglichkeiten der Multi- und Interdisziplinarität, die in hohem Maße genutzt werden, z.B. in der Kooperation von Ingenieurswissenschaften und Wirtschaftswissenschaft.
Studium und Lehre werden hier eng mit der Forschung verknüpft, daneben gibt es spezielle Forschungsinstitute, die sich konzentriert mit Forschung beschäftigen - sowohl innerhalb der Universität als auch als "An-Institute" außerhalb der Uni.
Mit Institutsgründungen in den geplanten Kompetenzzentren der Region wird universitäres Know-how noch besser als bisher für die Unternehmen der Wirtschaftsregion Bergisches Städtedreieck abrufbar.
Ein bundesweiter Vergleich zeigt, dass die Bergische Universität beste Bedingungen für studentische Unternehmensgründungen schafft. Das Ranking bescheinigte der Wuppertaler Uni nach 2001 und 2003 im Jahr 2005 abermals, sie sei hinsichtlich des gründungsrelevanten Geschehens innerhalb der deutschen Hochschullandschaft "das Maß aller Dinge"!
Sie gilt infolgedessen mit Recht als Deutschlands beste Gründer-Uni! Das gute Abschneiden wird vor allem auf das Existenzgründerprogramm "bizeps" zurückgeführt.
Weitere Informationen unter http://www.uni-wuppertal.de/. 
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