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Das bergische Wertschöpfungs-System: Metall und seine Zulieferer und Partner



Ein Kompetenzfeld setzt sich immer aus vielen Branchen zusammen. Sie sind über Wertschöpfungsketten bzw. Zuliefer- und Abnehmerbeziehungen miteinander verbunden.

 

Das folgende Schaubild zeigt die Produkte und Tätigkeitsbereiche der Unternehmen des Bergischen Städtedreiecks zusammengefasst in einem Wertschöpfungssystem. Dazu wurden alle Handelsregisterunternehmen

auf der Basis ihrer Tätigkeitsbeschreibung bewertet und die Wertschöpfungsmodule zu einem System zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein deutschlandweit einmaliger Produktionsund Dienstleistungskomplex.

Die Praxis zeigt, dass diese Systeme das Fundament dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit sind. Einzelne Produkte aus dem System können "kopiert" werden, das System selbst nicht.


Einmalig in Deutschland:

Die bergische Metallkompetenz mit 41.000 Beschäftigten





Betrachtet man die Kernbranchen der Metallverarbeitung, der Herstellung von Metallerzeugnissen, des Maschinenbaus und der ergänzenden Querschnittsbranchen für den Metallbereich (Großhandel und Logistik), so ergibt sich folgende Tabelle:





Folgende Fakten lassen sich für die Metall-Kernbranchen festhalten:

 

Rund 40.800 Beschäftigte arbeiten in dem Kompetenzfeld Metall.
Im Bergischen Städtedreieck sind dies 19 % der Gesamtbeschäftigten.
Die Bedeutung des Kompetenzfeldes ist für die Region - gemessen am Anteil an der Gesamtbeschäftigung - doppelt so hoch wie für NRW. Die Bedeutung hat sich in den letzten 23 Jahren noch erhöht.
In den letzten 23 Jahren konnte die Region ihren Kompetenzvorsprung in NRW halten. Rund sieben Prozent aller in dem Kompetenzfeld in NRW Beschäftigten entfallen auf die Region.