| FORMETA - Forum für Metallverarbeitung |


Innovation aus Tradition - im Bergischen Städtedreieck entstehen Werkzeuge und Schneidwaren mit Weltruf sowie Maschinenbaukomponenten mit höchster Präzision.
Produkte mit Weltruf
Das Forum Metallverarbeitung (FORMETA) mobilisiert Kompetenzen eines gleichermaßen traditionsreichen wie hochinnovativen Themenfeldes. Schneidwaren aus Solingen und Werkzeuge aus Remscheid sind weltbekannt und prägen im internationalen Marktgeschehen die Begriffe "Made in Germany", "Deutsches Qualitätswerkzeug" oder auch die Marke "Solingen".
Innovative Unternehmen kooperieren industriell...
Die industrielle Metallbe- und -verarbeitung der Branchen  | Maschinen- und Handwerkzeugindustrie,
|  | Schneid- und Haushaltwarenindustrie,
|  | Maschinenbaukomponenten und Verschleißtechnik,
|  | Wärmebehandlung, Oberflächen- und Schichttechnologien, |
ist meist klein- und mittelständischen Unternehmen zu zuordnen. Sie sind von historisch gewachsener, stark ausgeprägter Innovationsbereitschaft und gleichzeitig von einer überdurchschnittlichen Exportkompetenz geprägt. Das Innovationspotenzial der Region zeigt sich auch durch die Patentdichte: Remscheid beispielsweise liegt mit 80 Patenten je 100.000 Einwohner deutlich über dem Bundesdurchschnitt (49).
... und forschen im Netzwerk
Die Unternehmen arbeiten in enger Kooperation mit leistungsstarken Forschungsinstitutionen aus den Fachgebieten Werkstoff- und Oberflächentechnik, Fertigungstechnologie, Arbeitsorganisation, Qualitätswesen und Betriebswirtschaft zusammen. Die Forschungsgemeinschaft Werkstoffe und Werkzeuge e.V. (FGW) ist eine Einrichtung der industrielle Gemeinschaftsforschung und gemeinsam mit der Universität Wuppertal Keimzelle der Vernetzungsaktivitäten.
Gemeinsam stark
Der Erfolg dieses Kompetenznetzes besteht in der (Ver-)Stärkung der in der Region vorhandenen, historisch gewachsenen Kompetenzkonzentration. Das fachlich orientierte Zusammenführen von Unternehmen mit Forschungs- und Bildungsträgern hat das Ziel, Synergieeffekte durch einerseits in der Region vorhandenes, qualifiziertes Fachpersonal und andererseits durch kurze Wege zu notwendigen Kooperationspartnern innerhalb der Wertschöpfungskette der Produkte nutzbar zu machen.

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