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08-02-10, 12:00 Uhr:
Presseeinladung: Übergabe von Fördermitteln an den Bergischen Ring e.V.


Der Ring wird geschlossen – wichtiger Meilenstein für die Tourismusentwicklung: Jetzt ist der Weg frei für zwei sehr wichtige Teilprojekte des Bergischen Ring e.V.. Knapp eine halbe Millionen Euro Fördermittel, die am 8. Februar bei einem offiziellen Termin durch das NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr übergeben werden, können nun in den Ausbau der Wupperschiene und die Restaurierung von zwei historischen Dieselbussen der Stiftung Regionale Verkehrsgeschichte/VhAg investiert werden.

Der Bergische Ring e.V. bildet mit seinen Mitgliedsvereinen ein dezentrales Verkehrsmuseum und verbindet die Industriedenkmäler der Region mit historischen Verkehrsmitteln. Im Rahmen des Landesprogramms „Initiative ergreifen“ wurden in der Vergangenheit bereits verschiedene Projekte auf der Basis bürgerschaftlichen Engagements gefördert. Nun konnte auch bei der Finanzierung der Wupperschiene und der Verkehrshistorischen Arbeitsgemeinschaft der Durchbruch erzielt werden.

Die Ausschüttung der Fördergelder hatte das Land an eine ganze Reihe von Bedingungen geknüpft. „Dank intensiver Arbeit aller Beteiligten in den letzten eineinhalb Jahren haben wir es nun geschafft, die Mittel freizusetzen“, so Bodo Middeldorf, Geschäftsführer der Bergischen Entwicklungsagentur, die eng mit dem Bergischen Ring e.V. zusammenarbeitet.
Mit den Mitteln soll nun die Eisenbahnstrecke zwischen Beyenburg und Radevormwald fit für den Museumsbahnverkehr gemacht werden sowie zwei historische Autobusse instand gesetzt werden. „Damit ist der Weg frei für die Wupperschiene als ‚eisernes Rückgrat‘ des Erholungs- und Tourismusgebietes entlang der Wupper zwischen Oberbarmen und der Wuppertalsperre“, so Hans Joachim de Bruyn-Ouboter, Vorsitzender des Bergischen Ring e.V.. „Die historischen Dieselbusse sind zudem unverzichtbar für unser Tourenangebot.“

Zur Übergabe der Mittel laden wir Sie herzlich ein
am Montag, 8. Februar um 12 Uhr am Haltepunkt Beyenburg (gegenüber Eiscafé in Wuppertal-Beyenburg, Am Kriegermal 49).


Rainer Klenner vom NRW-Ministerium für Bauen und Verkehr wird in Anwesenheit von Wuppertals Oberbürgermeister Peter Jung und Radevormwalds Bürgermeister Dr. Josef Korsten die Mittel symbolisch übergeben.
Verkehrshistorische Fahrzeuge bieten sich hier zudem als Bildmotiv an.

Für redaktionelle Rückfragen und Interviews stehen Ihnen vor Ort zur Verfügung:

Rainer Klenner, Ministerium für Bauen und Verkehr NRW
Bodo Middeldorf, Bergische Entwicklungsagentur GmbH
Hans Joachim de Bruyn-Ouboter, Vorsitzender Bergischer Ring e.V.
Sigrid Scholtan, Stadt Solingen, Förderbegleitung Bergischer Ring e.V. 
Ulrich Grotstollen, Vorsitzender Wupperschiene e.V.
Detlef Kamp, Vorsitzender Stiftung Regionale Verkehrsgeschichte / VhAg
Daniel Preis, Rhein-Sieg-Eisenbahn GmbH, Eisenbahninfrastrukturunternehmen und Eisenbahnverkehrsunternehmen für die Wupperschiene

 






Quelle:

BEA vom 01.02.10



Kontakte:
Christiane ten Eicken
Bergische Entwicklungsagentur GmbH
Tel.: (0212) 88 16 06 - 67
teneicken[@]bergische-agentur.de
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