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Das bergische Wertschöpfungs-System: Automotive mit seinen Zulieferern und Partnern



Ein Kompetenzfeld setzt sich immer aus vielen Branchen zusammen. Sie sind über Wertschöpfungsketten bzw. Zuliefer- und Abnehmerbeziehungen miteinander verbunden.

 

Das folgende Schaubild zeigt die Produkte und Tätigkeitsbereiche der Unternehmen des Bergischen Städtedreiecks zusammengefasst in einem Wertschöpfungssystem. Dazu wurden alle Handelsregisterunternehmen auf der Basis ihrer Tätigkeitsbeschreibung bewertet und die Wertschöpfungsmodule zu einem System zusammengefasst. Das Ergebnis ist ein deutschlandweit einmaliger Produktionsund Dienstleistungskomplex.

Die Praxis zeigt, dass diese Systeme das Fundament dauerhafter Wettbewerbsfähigkeit sind. Einzelne Produkte aus dem System können

"kopiert" werden, das System selbst nicht.


Einmalig in Deutschland:

Die bergische Automotivekompetenz mit 16.000 Beschäftigten





Betrachtet man die Kernbranchen der Automotivekompetenz: Die Herstellung von Kfz und Kfz-Teilen, Teile der Herstellung von Metallerzeugnissen und des Maschinenbaus, die Kunststoffverarbeitung, die Herstellung von Lacken, Teile der Elektrotechnik und die ergänzenden Querschnittsbranchen (Großhandel und Logistik), so ergibt sich folgende Tabelle:





Folgende Fakten lassen sich für die Automotive-Kernbranchen festhalten:

 

  • Rund 16.000 Beschäftigte arbeiten in dem Kompetenzfeld Automotive.
  • Im Bergischen Städtedreieck sind dies 7,5 % der Gesamtbeschäftigten.
  • Die Bedeutung des Kompetenzfeldes ist für die Region - gemessen am Anteil an der Gesamtbeschäftigung - 50 % höher als für NRW.
  • Gut 5 % aller in dem Kompetenzfeld in NRW Beschäftigten entfallen auf die Region.